Raucht mein Kind?
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Eltern bemerken sehr früh, falls sich Kinder verändern. Sei es im guten oder nicht so guten Zusammenhang. Nicht immer ist die körperliche Entwicklung (Pubertät) an allen Dingen schuld, auch das sogenannte Rauchverhalten kann Kinder verändern. Folgende Verhaltenspunkte könnten ein Alarmsignal dafür sein das ihr Kind raucht:
Der EU-Gesundheitsminister warnt, dass das Rauchen Krankheiten verursacht. Schulen unterrichten Kinder frühzeitig um den Umgang mit Drogen, Alkohol und Nikotin zu vermeiden. Dennoch versuchen viele Kinder und Jugendliche sich an den Drogen, alleine schon wegen der Gleichwertgefühle und dem Wunsch älter zu sein.
Kinder, die schon in der Pubertät zu rauchen beginnen, müssen zudem mit Gefäßschäden rechnen die eine Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. Vor allem aber werden eine ganze Reihe von Krebserkrankungen gefördert.
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Als Elternteil haben Sie die besten Möglichkeiten Ihren Kindern zu helfen, über die Gefahren aufzuklären. Sie haben die besten Voraussetzungen ihren Kindern mitzuteilen, das der Wunsch reifer zu sein nicht damit in Verbindung gebracht werden sollte, zu rauchen. Als Alternative zeigen Sie ihren Kindern, wie wichtig es ist, lohnender Tätigkeiten nachzugehen wie Sportverein, Musikschule, …. Verbringen Sie viel Zeit mit ihren Kindern. Treffen Sie Lehrer, machen Sie sich mit den Schularbeiten vertraut, schauen Sie sich ihre Freunde an. Erkundigen sie sich danach, wie die Kinder die Freizeit verbringen, um zu wissen, was sie glücklich oder unglücklich macht. Eröffnen Sie ihren Kindern neue Gedankengänge über die Gefahren der Sucht, woraus diese sich zusammensetzt und wie Sucht aus einem zielorientierten Menschen zügig das Gegenteil fabrizieren kann. Erklären Sie, wie schnell jeder süchtig werden kann, nach Drogen, Alkohol oder Nikotin.
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Seien Sie zu sich selbst ehrlich – wenn Sie ihren Kindern helfen wollen – schenken Sie ihren Kindern ihre vollste Aufmerksamkeit. Positive Beispiele schaffen gute Eindrücke, wie: „Das Rauchen zu beendigen kann schwierig sein, aber mehr als 40 Millionen Leute haben das Rauchen in den letzten 30 Jahren aufgegeben.“ Bitten Sie ihre Unterstützung an. Alleine durch ihr Zusprechen können Sie ihre Kinder motivieren, so das Sie keine Lust mehr verspüren zu rauchen. Ihre Kinder müssen ein neues Gefühlsmanagement erlernen. Das heißt, sie müssen lernen, negative Gefühle auszuhalten und diese nicht mit einem Suchtmittel zu betäuben. Das kann sowohl in einer Gruppe, als auch einzeln erlernt werden. Erfolge bieten auch Entspannungstechniken, zum Beispiel Yoga. So lernen sie, dass es andere Möglichkeiten gibt, um auf Stress und Anspannungen zu reagieren. Auch sportliche Betätigungen in Sportvereinen halten Kinder vom blauen Dunst fern. Sie sollten ihren Kindern vermitteln, dass Raucher keine starken Persönlichkeiten sind, sondern eher Mitläufer, dass sie nicht cool oder “In” sind, sondern sich selbst zerstören. Starke Persönlichkeiten sind solche, die Nein sagen können.
Erklären Sie ihrem Kind, dass es ein Gesetz zum Schutz der Jugend gibt. Dort wird eine Altersangabe vorgeschrieben, wann Kinder rauchen „dürfen“. Erklären Sie, wie wichtig die Altersgrenzen sind und warum erst ab diesem vorgeschriebenen Alter geraucht werden sollte. Begründen Sie ihrem Kind, das eine so wichtige Entscheidung, nicht alleine getroffen werden darf. Erläutern Sie, welche gesundheitlichen Nachteile auf ihnen zukommen, können. Suchen Sie gemeinsam nach einem “Weg”, zum Ermutigen nicht zu rauchen, wie beispielsweise ein Bausparvertrag, der erst nach ** Jahren ohne Rauch ausgehändigt werden kann.
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