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Es kann losgehen!?

Alle Vorbereitungen sind auf diesen Tag ausgerichtet. Du bist nun bereit dich der Herausforderung zu stellen. Du weißt, dass der Nikotinteufel versuchen wird, dich zu überlisten? Dann mal los.

Gefühle in den nächsten Tagen!

Der Nikotinentzug macht sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach der letzten Zigarette bemerkbar. Die wesentlichen Entzugserscheinungen sind folgende:

  • Depressive Launen
  • Leichte Reizbarkeit, Frustration und Ärger
  • Ängstlichkeit und Unsicherheit
  • Ruhelosigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Übermäßiges Hungergefühl
  • Schlaflosigkeit

Die Symptome erreichen in der Regel einige Tage nach dem Aufhören ihre stärkste Ausprägung und können in Ausnahmefällen leicht abklingend mehrere Wochen anhalten. Dafür gibt es keine Faustregel. Viele dieser Symptome werden den Wunsch erwecken zu rauchen, der Nikotinteufel wird an dem Gewissen nagen, bleib stark!

Der Nikotinteufel!

Das Ausmaß der Entzugserscheinungen kann in gewissem Maße durch den Einsatz einer Nikotinersatztherapie wie zum Beispiel Pflaster oder Kaugummis gelindert werden. Der Nachteil, der Körper wird durch das erneute Nikotin nicht nikotinfrei bleiben, die Prozedur wird noch mal durchlebt, wenn die Nikotinersatzmittel abgesetzt werden.

Stell dich auf "schlimme" vier bis fünf Tage ein, danach ist das "schlimmste" überwunden, halte aus, treibe Sport, gehe laufen unternimm auf jeden Fall etwas.

Halte vor Augen, dass die Entzugserscheinungen irgendwann verschwinden werden. Bleib stark, setze deinen Willen durch nikotinfrei zu werden.

Was ist los?

Du wirst dich ertappen, weil Du kurz davor bist, eine Zigarette anzuzünden, ohne dies wirklich zu wollen oder darüber nachgedacht zu haben. Dafür sind deine Rauchgewohnheiten verantwortlich. Aber das dürfte dich nicht unerwartet treffen, Du bist gut vorbereitet und weichst den alten Gewohnheiten aus. Du hast dich Wochen-/ monatelang mit dem Aufhören beschäftigt, Du weist, was zu tun ist, Kaugummi kauen, laufen, schwimmen etc.

Durchhalten für den Erfolg!

Stelle dich den Gefühlen, verdränge diese nicht, verarbeite die vermeintlichen schlechten Gefühle in positive Gedanken. Hier hilft auch langsam tief einzuatmen, Luft für eine Weile innehalten und anschließend ganz langsam wieder ausatmen. Diese Übung 5 – 10-mal wiederholen.

Weiter geht es mit Phase 04 ...

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